Auch schon zu Zeiten von Minidomm gab es allerlei Andenken, die man sich als Erinnerung an einen schönen Besuch mitnahm. Dabei hat sich der Geschmack über die Jahrzehnte natürlich stark verändert, wo bekommt man heutzutage z. B. noch Stockabzeichen oder Andenkenlöffel? Schrieb man damals Freunden und Verwandten gerne eine Ansichtskarte, lädt man heute Fotos, Videos und Story noch vor Ort in die sozialen Medien hoch und schreibt eine Onlinebewertung. Während man heute keine Attraktion mehr verlassen kann, ohne durch den Souvenirshop geleitet zu werden, verkaufte Minidomm die Souvenirs etwas Abseits des Ausgangs am Kiosk. Auch scheint man sich damals eher an Erwachsene gerichtet zu haben, die heute üblichen Stofftiere und Spielsachen gab es so noch nicht. Trotz vieler moderner Ideen hatte Minidomm den Andenkenverkauf wohl noch nicht als bedeutende Einnahmequelle entdeckt, die Souvenirs scheinen eher die Nachfrage bedient, als geweckt zu haben.

Die Minidomm-Souvenirs sind auf den Unterseiten dargestellt:

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